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Andere Veranstalter

-- Berufsbildenden Schulen BBS II (Godehardstraße 11, 37081 Göttingen)

Ausstellung zur NS-Zwangsarbeit

Ausstellung zur NS-Zwangsarbeit vom 2. bis 5. April 2021 geschlossen

Die Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939 – 1945“ ist vom 2. bis 5. April 2021 geschlossen. Die Ausstellung hat einen separaten Eingang im Gebäude der Berufsbildenden Schulen BBS II (Godehardstraße 11, 37081 Göttingen).

Nach den Osterfeiertagen öffnet die Ausstellung am Dienstag, 6. April 2021. Besuchszeiten sind dann wochentags von 10:00 bis 14:00 Uhr sowie zusätzlich am Donnerstagnachmittag (15:00-18:00 Uhr).

Ausstellungsbesuche sind aufgrund der aktuellen Lage nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Es gelten das Hygienekonzept der Ausstellung sowie die Vorgaben der Niedersächsischen Corona-Verordnung. Das Hygienekonzept wird allen Interessierten vorab zugeschickt.

Ein virtueller Gang durch die Ausstellung ist auch online in deutscher, polnischer und teilweise italienischer und niederländischer Sprache möglich: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

Anmeldungen bitte telefonisch (0551 / 29 34 69 01) oder per Mail (info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu)
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Ausstellung
Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945

Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II]
37081 Göttingen

Telefon: 0551 / 29 34 69 01
E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

Website: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

Öffnungszeiten:
montags-freitags 10-14 Uhr
donnerstags 15-18 Uhr
jeden 1. So

-- Online

Villa Seligmann Veranstaltungen

Liebe Freundinnen und Freunde,

mit dem Frühlingserwachen finden wir unsere Lebensfreude wieder, denn es liegt in der Natur des Menschen, das Leben zu lieben und es zu feiern!

2021 wird trotz der Pandemie ein Festjahr, denn wir schreiben 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Es ist eine lange Geschichte mit vielen Höhe- und Tiefpunkten, geprägt von Gemeinschaft und Zugehörigkeit, aber auch von Verfolgung, Pogromen und dem Zivilisationsbruch der Shoah.

Im Zuge der bundesweiten Feierlichkeiten wird auch die Villa Seligmann einen Beitrag zu einem neuen, zeitgemäßen Bewusstsein für das Judentum leisten. Wir werden zeigen, wie vielfältig die jüdische Kultur ist, die seit 1700 Jahren einen festen Platz in unserer Gesellschaft hat. Mit unserem Jahresprogramm werden wir vom Betreiberverein des #2021JLID als „eine bedeutende Stätte jüdischer Kultur in Deutschland“ unterstützt.

Bis wir uns endlich wiedersehen, bleiben wir auf diesem digitalen Wege, über unsere Webseite und Social Media-Kanäle kontinuierlich mit Ihnen verbunden. So lade ich Sie herzlich zu Teilnahme an den nachfolgenden digitalen Formaten ein.

Ihnen und uns allen wünsche ich, dass wir gesund und zuversichtlich bleiben!

Herzlich, Ihr
Eliah Sakakushev-von Bismarck

Vier Fragen und ein Vermächtnis für die Generationen

Anlässlich des bevorstehenden Pessach-Festes lädt Eliah Sakakushev-von Bismarck Kantor Yoni Rose aus Frankfurt und Daniela Finkelstein, Vorstandsmitglied der Siegmund Seligmann Gesellschaft, zu einem lockeren Tischgespräch über den Seder-Abend ein, bei dem es an Musik nicht mangeln wird.

Online-Premiere auf YouTube am 26. März 2021, 19 Uhr

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Offenbarungen גילוים

Anläßlich des israelischen Unabhängigkeitstages kehrt ECHO-Klassik Preisträgerin Elisaveta Blumina zurück in die Villa Seligmann mit einem Kaleidoskop an Klavierminiaturen jüdischer und israelischer Komponisten.

Online-Premiere auf Facebook am 15. April 2021, 19 Uhr

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Mondestrunken - Pierrots Verklärung

In diesem Kammerkonzert mit Pantomime erklingen die 21 Gedichte aus der Sammlung „Pierrot Lunaire“ von Albert Giraud in Vertonungen von Max Kowalski und Arnold Schönberg.

Online oder Live aus der Markuskirche Hannover am 29. April 2021, 18.30 Uhr

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Jahrbuch 2020 des Göttingen Geschichtsvereins

-- Berlin, Staatsbibliothek

die Displaced Persons-Sammlung in der Staatsbibliothek zu Berlin

Sonntag, den 18. April 2021 , 16 Uhr -- per ZOOM aus der Begegnungsstätte Löwenstein

Gedenken an Ruth Klüger