Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen e.V.
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Sonnabend, den 20. September 2025 , 18 Uhr -- Reformierte Gemeinde Untere Karspüle 11a, 37073 Göttingen
Sonntag, den 26. Oktober 2025 , 19 Uhr -- Deutsches Theater -- Weitere Orte und Termine -- s. Text
Dienstag, den 9. September 2025 , 19 Uhr -- DKR-Geschäftsstelle, Otto-Weiß-Straße 2, 61231 Bad Nauheim und im LIVESTREAM ab 19.00 Uhr
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-- Online, s. Links im Text
das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) hat in seinem Onlineformat denkmal.objekte den Beitrag „Das „Mahnmal Synagoge“ in Göttingen. Ein künstlerisches Zeugnis der Erinnerungskultur“ von meinem Kollegen Ulrich Knufinke und mir freigeschaltet. Sehen Sie hier: https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/objekte/mahnmal_synagoge/
Möge die Veröffentlichung mit dazu beitragen, dass dieses ganz besondere Göttinger Mahnmal und Kulturdenkmal erhalten und würdig gepflegt bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage
Eckart Rüsch-------------------------------------------------------------------
Dr. Eckart Rüsch, Gebietsreferent
Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege, Regionalreferat B2
Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (NLD)
Scharnhorststraße 1 | 30175 Hannover
T 0511 925 - 5324
eckart.ruesch@nld.niedersachsen.de
www.denkmalpflege.niedersachsen.de
www.denkmalatlas.niedersachsen.de
Fachinformationen und Arbeitshilfen zur Praktischen Baudenkmalpflege, siehe:
Donnerstag, den 24. September 2020 , 15.30 Uhr -- emeindesaal St. Jacobi Jacobikirchhof 2, 37073 Göttingen
Ökumenisches Seminar
in Zusammenarbeit mit der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jacobi
und der Ev. Erwachsenenbildung
Peter Aufgebauer, Regina Bank, Ernst Böhme, Siegfried Herbst, Ulrike Koller, Claudia Mattlin,
Jörg-Ulrich Meyer-Bothling, Dirk Tiedemann
„Göttinger Köpfe 2 – Drittes Reich und Nachkriegszeit“
September – November 2025, mittwochs um 15.30 Uhr im Gemeindesaal St. Jacobi
Sonntag, den 6. Juli 2025 , 14.30 Uhr -- Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen
Sonntag, 6. Juli 2025 | 14:30 Uhr: „Zwangsarbeit und antislawischer Rassismus | Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit““ mit Annegrit Berghoff, Mitarbeiterin der Ausstellung
14. Juli bis 15. August 2025 | Sommerpause 2025, die Ausstellung ist in dieser Zeit geschlossen, die Erreichbarkeit daher eingeschränkt.
Samstag, 16. August 2025 | 14:30 Uhr: Vorstellung „Spurensuche: Mit einem roten Faden durch die Ausstellung“Sonntag, 7. September 2025 | 14:30 Uhr: Ausstellungsführung "Wie Sklaven behandelt. Italienische Gefangene in Südniedersachsen" mit Jakob Fesca und Sarah Könecke
Sonntag, 14. September 2025 | 14:30 Uhr: „Zwangsarbeit und KZ-Terror in Südniedersachsen | Eine Führung durch die Ausstellung im Rahmen des Tages des offenen Denkmals“ mit Arndt Kohlmann, Mitarbeiter der AusstellungFreitag, 26. September 2025 | 17:00 Uhr: „Aufbruch ins Ungewisse: Zwangsarbeiter*innen nach ihrer Befreiung | Eine Führung durch die Ausstellung im Rahmen der interkulturellen Woche 2025“ mit Annegrit Berghoff und Arndt Kohlmann, Mitarbeiter*innen der Ausstellung
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Veranstaltungen in Ihrem Netzwerk bekanntmachen könnten und natürlich auch Sie selbst bei uns begrüßen zu dürfen!
Mit vielen Grüßen aus der Ausstellung
Annegrit Berghoff und Arndt Kohlmann-- Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen Telefon: 0551 / 29 34 69 01 E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Website: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Öffnungszeiten: montags-freitags 10-14 Uhr donnerstags 15-18 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat 14-17 Uhr
Sonntag, den 7. September 2025 , 14.30 Uhr -- Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen
wir möchten Sie auf die Führung "Wie Sklaven behandelt. Italienische Gefangene in Südniedersachsen" am Sonntag, den 7. September 2025 um 14.30 Uhr in der Ausstellung "Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945" (Godehardstraße 11) in Göttingen aufmerksam machen.
Kurz nach der Kapitulation Italiens am 8. September 1943 besetzte die Wehrmacht italienische Kasernen und entwaffnete unter Zwang die italienischen Soldaten. Ungefähr 700.000 von diesen Soldaten wurden nach Deutschland deportiert und dort unter brutalen Bedingungen zur Zwangsarbeit gezwungen. Die Führung zeigt, die Geschichte einiger Zwangsarbeiter aus Italien in Südniedersachsen.
Wir bitten Sie die Führung in Ihrem Netzwerk bekannt zu machen.
Unten finden Sie die Ankündigung der Führung. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
mit vielen Grüßen aus der Ausstellung
Arndt Kohlmann
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Sonntag, 7. September 2025 | 14:30 Uhr
Wie Sklaven behandelt. Italienische Gefangene in Südniedersachsen. | Eine Führung durch die Ausstellung
Mit Sarah Könecke und Jakob Fesca
Ort: Ausstellungsraum „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945", Godehardstraße 11, Göttingen
Nach dem Sturz Mussolinis 1943 machte die deutsche Wehrmacht die italienischen Truppen handlungsunfähig. Ein Großteil der gefangenen Soldaten weigerte sich, an der Seite der Nationalsozialisten und Faschisten zu kämpfen. 700.000 Kriegsgefangene wurden als „Italienische Militärinternierte“ (IMI) deklariert und hunderttausend Zivilisten gerieten durch Razzien in Gefangenschaft. Der allergrößte Teil wurde nach Deutschland zur Zwangsarbeit deportiert.
In unserer Führung werden zwei italienische Zwangsarbeiter vorgestellt. Erzählt wird von den Tätigkeiten, die sie verrichten mussten, von den Lagern, in denen sie untergebracht waren, und von den Gefahren, denen sie ausgesetzt waren. Berichtet wird aber auch über ihr Leben vor der Verschleppung und über die Art und Weise, wie sie nach der Befreiung mit ihren Erfahrungen umgingen.
Der Eintritt zur Ausstellung und zur Führung ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Veranstaltet von der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. und der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“
Für Besucher*innen ist die Ausstellung außerdem von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.-- Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 Godehardstraße 11 [mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II] 37081 Göttingen Telefon: 0551 / 29 34 69 01 E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Website: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu Öffnungszeiten: montags-freitags 10-14 Uhr donnerstags 15-18 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat 14-17 Uhr
Sonnabend, den 13. September 2025 , 19.30 Uhr -- St. Pauluskirche, Göttingen
Was geschieht, wenn Musik nicht nur unterhält, sondern
öffnet – für etwas Größeres, Zeitloses, Verbindendes? Das
Konzertprogramm Together in One folgt der mystischen
Sehnsucht nach dem Göttlichen, wie sie sich in allen gro-
ßen spirituellen Traditionen findet – jenseits von Konfessio-
nen, jenseits von Dogmen. Mechthild von Magdeburg und
Rumi, christliche wie islamische Mystiker:innen, suchten auf
ganz ähnliche Weise die Erfahrung des All-Einen. Ihre Wor-
te – berührend und zeitlos – sind Inspiration und Grundlage
dieses musikalisch-spirituellen Abends.
Die fünf Musiker:innen verweben Musik und Mystik, Text
und Klang zu einem sinnlichen und seelenvollen Erlebnis.
Arabische Melodik, jazzige Harmonien, meditative Klang-
landschaften und freie Improvisationen treffen aufeinander
– getragen von der Idee eines gemeinsamen Ursprungs.
Der syrische Nay Spieler Mohamad Fityan bringt mit sei-
nem virtuosen und emotionalen Spiel die Vierteltöne der
arabischen Musik in den gemeinsamen Dialog. Christian
Grosch lässt die Orgel mal wie aus einer Kathedrale, mal
wie aus einem Jazzkeller erklingen – öffnet Räume zwi-
schen Tradition und Gegenwart. Die Trompetenklänge von
Marcus Rust bringen Weite, Farbe und expressive Tiefe ins
Spiel, während die Alaa Zouiten auf Oud und ihrem war-
men, erdigen Klang eine Brücke zwischen Okzident und
Orient schlägt. Und zu guter Letzt verwandelt die palästi-
nensische Sängerin Eden Cami mit ihrer Stimme Worte in
Klänge – betend, klagend, liebend.
Gemeinsam erschaffen sie einen Klangraum, der Grenzen
überwindet – musikalisch wie spirituell. Ein Abend, der ein-
lädt, sich auf das Wesentliche zu besinnen: auf das, was uns
verbindet.
Sonntag, den 21. September 2025 , 16 Uhr -- alte Mensa, Wilhelmsplatz Göttingen