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archivierte Ankündigung:

Veranstaltung

Sonntag
den 5. Januar 2020
14.30 Uhr
 
BBS II
Göttingen
Godehardstraße 11

Kinder und Jugendliche in der NS-Zwangsarbeit


Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit
mit Tabea Hildebrandt, Geschichtsstudentin

Ort: Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945" in der BBS II, Göttingen, Godehardstraße 11

Bis zu 60.000 Menschen mussten während des Zweiten Weltkriegs in Göttingen und Umgebung Zwangsarbeit leisten. Viele von ihnen waren noch sehr jung – einige waren Jugendliche oder sogar Kinder. In dieser thematischen Führung durch die Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“ werden fünf dieser jungen Zwangsarbeitenden vorgestellt. Erst zwischen fünf und 21 Jahren alt waren sie, als sie in Polen, der Sowjetunion, den Niederlanden oder Italien von Wehrmachtssoldaten aus ihren Heimatdörfern entführt und nach Südniedersachsen deportiert wurden. Wie sah ihr Leben in der Zwangsarbeit aus? Welche rassistischen Gesetze und Vorurteile bestimmten ihre Überlebenschancen und Handlungsstrategien? Wie empfanden sie ihre Befreiung 1945 und welche Spielräume hatten sie danach, ihr Leben zu gestalten?

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Führung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Voranmeldung: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu oder Tel. 0551 / 29 34 69 01

Veranstaltet von der Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit in Südniedersachsen 1939-1945“ und die Geschichtswerkstatt Göttingen e.V.

Darüber hinaus hat die Ausstellung am5. Januar 2020 von 14:00-17:00 Uhr für Einzelbesucher geöffnet.

Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945"Godehardstraße 11 mit separatem Eingang im Gebäude derin der BBS II, Göttingen,

Telefon | 0551 / 293469 01
E-Mail | info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu
Website | www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

* Die Ausstellung liegt ebenerdig und mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II, zu Fuß kaum fünf Minuten vom Westausgang des Göttinger Bahnhofs entfernt. Parkmöglichkeiten: Vor dem Ausstellungsraum gibt es nur wenige Kurzzeit-Parkplätze. Es ist empfehlenswert, den Parkplatz Schützenplatz auf der anderen Seite der Godehardstraße zu nutzen (Zufahrt über Hildebrandstraße, siehe Wegweiser) und zu Fuß über die Straße zum Ausstellungs-Eingang an der Godehardstraße zu gehen.