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archivierte Ankündigung:

Veranstaltung

Sonntag
den 1. Dezember 2019
14.30 Uhr
 
BBS II
Göttingen
Godehardstraße 11

Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit“


NS-Zwangsarbeit in der südniedersächsischen Industrie

mit Kim Wegner, Physikstudentin

Ohne ausländische Zwangsarbeitende wäre die deutsche Industrie während des Zweiten Weltkriegs zusammengebrochen. Die Führung zeigt, wie und unter welchen Lebens- und Arbeitsbedingungen verschleppte Menschen aus den von Deutschland besetzten Ländern auch in Südniedersachsen die Produktion in großen wie kleinen Betrieben aufrechterhalten mussten. Besonders in den Blick genommen werden dabei die Göttinger Optik- und Feinmechanik-Unternehmen wie Ruhstrat, Sartorius oder Winkel-Zeiss sowie die Heeresmunitionsanstalt in Volpriehausen, die Polte-Werke in Duderstadt sowie das Flakzeugamt auf dem Egelsberg in Göttingen.

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Führung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Voranmeldung: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu oder Tel. 0551 / 29 34 69 01

Veranstaltet von der Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit in Südniedersachsen 1939-1945“ und die Geschichtswerkstatt Göttingen e.V.

Darüber hinaus hat die Ausstellung am 1. Dezember 2019 von 14:00-17:00 Uhr für Einzelbesucher geöffnet.

Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945"
Godehardstraße 11, mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II, Göttingen