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archivierte Ankündigung:

Veranstaltung

Sonntag
den 6. Oktober 2019
14.30 Uhr
 
BBS II
Göttingen
Godehardstraße 1

Das Schicksal der „Ostarbeiter“ in Südniedersachsen |


Eine Führung durch die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit“

mit Jennifer Frank, Studentin der Geschichte und Slavistik

Ort: Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945" in der BBS II, Göttingen, Godehardstraße 11

 

Aus der Sowjetunion wurden so viele Menschen zur Zwangsarbeit nach Südniedersachsen verschleppt wie aus kaum einem anderen Land. Bei der Erinnerung an die NS-Verbrechen aber wurden die „Ostarbeiter", wie Zwangsarbeitende aus der Sowjetunion im Nationalsozialismus genannt wurden, lange vernachlässigt. Diese thematische Ausstellungsführung stellt ihr Schicksal in den Mittelpunkt. Das Leben von Betroffenen vor, während und nach der Zwangsarbeit wird vorgestellt. Es wird erklärt, wie sich ihre Behandlung von der anderer Zwangsarbeitender unterschied und welchen Misshandlungen sie wegen ihrer Herkunft ausgesetzt waren.

Die Führung ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

 

Veranstaltet von der Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit in Südniedersachsen 1939-1945" und der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V.

 

Darüber hinaus hat die Ausstellung am 6. Oktober 2019 von 14:00 - 17:00 Uhr für Einzelbesucher geöffnet.

Freundliche Grüße
Sabine Schlachter

Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945"Godehardstraße 11 mit separatem Eingang im Gebäude derin der BBS II, Göttingen,

Telefon | 0551 / 293469 01
E-Mail | info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu
Website | www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

* Die Ausstellung liegt ebenerdig und mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II, zu Fuß kaum fünf Minuten vom Westausgang des Göttinger Bahnhofs entfernt. Parkmöglichkeiten: Vor dem Ausstellungsraum gibt es nur wenige Kurzzeit-Parkplätze. Es ist empfehlenswert, den Parkplatz Schützenplatz auf der anderen Seite der Godehardstraße zu nutzen (Zufahrt über Hildebrandstraße, siehe Wegweiser) und zu Fuß über die Straße zum Ausstellungs-Eingang an der Godehardstraße zu gehen.