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archivierte Ankündigung:

Veranstaltung

Sonntag
den 25. März 2018
10 Uhr
 
45657 Recklinghausen

Tagesseminar: Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt


Es ist dieser Tage wichtig, Fakten über Israel zu kennen, um Zerrbildern entgegenzutreten. Der Staat Israel wird in seiner Souveränität mit anderen Kriterien gemessen, als andere Staaten. Dabei werden Fakten übersehen und Stimmungen vermittelt, die oftmals nicht mit der Realität übereinstimmen.

Wir freuen uns deshalb, dieses Tagesseminar für Studierende und Multiplikatoren anbieten zu können.

Der Fokus des Seminars liegt darauf, Israel als demokratischen Staat vorzustellen, dessen jüdisch-nationale Gründungsbewegung - der Zionismus - wie andere nationale Bewegungen im 19. Jahrhundert entstanden ist und nach der Shoah in eine Staatsgründung mündete. In diesem Kontext wird auf den Konflikt mit den Palästinensern und den arabischen Staaten eingegangen und werden dessen wichtigste Stationen (Unabhängigkeitskrieg 1948, Sechstagekrieg 1967, Intifadas und Osloer Friedensprozess) beleuchtet.

Ziel des Seminars ist, eine politische Analyse mit Fakten und Informationen zu erarbeiten, um die gängigen medialen und politischen Urteile zu Israel und zum Nahostkonflikt zu reflektieren. Verbindliche Anmeldung bitte an: fje@deutscher-koordinierungsrat.de. Der genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Seminarplan:

  • 10.00h Vorstellung und Organisatorisches
  • 10.30h Die israelische Demokratie am Beispiel einer Entscheidung des Obersten Gerichts
  • 11.45h - Pause -
  • 12.00h Historische Ansprüche von Arabern und Juden auf Palästina und die Gründung Israels
  • 13.00h - Mittagspause -
  • 14.00h Die Geschichte Israels von der Gründung bis zum Sechstagekrieg
  • 15.15h - Kaffeepause -
  • 15.40h Vom Sechstagekrieg bis heute
  • 17.00h - Kaffeepause -
  • 17.30h Ergebnissicherung, Abschlussdiskussion
  • 18.30h - Ende –

Eine gemeinsame Veranstaltung des Mideast Freedom Forum Berlin und des Forums Junger Erwachsener des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms "Demokratie Leben!"