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Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen e.V.

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Die Göttinger GCJZ wird 60. Wenn Sie sich über ihre vielfältigen Aktivitäten und erfolgreichen Initiativen während der letzten sechs Jahrzehnte informieren möchten, blättern Sie bitte in unserer Chronik:hier klicken (PDF-Datei)

Der Tätigkeitsbericht 2018 ist jetzt verfügbar: hier klicken (PDF-Datei)

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Aktuelles

Dienstag, den 23. Juli 2019 , 18.05 Uhr -- Stadtradio Göttingen,

Göttinger Klezmer-Gruppe "Die Evas" im Stadtradio

Es wird nicht nur das Album "Im Garten Eden" vorgestellt. Auch Fragen wie "Wie haben sich die Evas gegründet? Was ist Klezmer? Muss immer eine Klarinette dabei sein?" und manche werden beantwortet. Darüber hinaus wird auch überlegt, ob und was Klezmer mit Jazz zu tun hat. Neben der Vorstellung des Albums gibt es deswegen von klassischem Klezmer (etwa von Abe Schwartz) bis hin zu Abraham Inc. (von David Kracauer) einen Einblick in die Vielfalt der Klezmermusik.

Freitag, den 2. August 2019 , 17 Uhr -- Foyer des Neues Rathauses Göttingen, Hiroshima Platz 1

Gedenken an die im NS ermordeten Sinti und Roma Europas

Wie viele verliebte Paare fanden sich unversehens in einem KZ wieder, nur weil sie als „Zigeuner“ de-klassifiziert wurden? Fragt der Künstler der Ausstellung „Ohh Porajmos“, Boris Weinrich.

Genaue Zahlen über die von den Deutschen und ihren Verbündeten ermordeten Roma und Sinti gibt es nicht. Schätzungen gehen von 500000 bis 2,5 Millionen Ermordeten aus. Die Menschen stammten aus Deutschland und sämtlichen besetzten Gebieten Europas, viele von ihnen aus Jugoslawien.

Vor 75 Jahre, am 2. August 1944, wurden die letzten 3000 Häftlinge, die sich noch im „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz befanden, ermordet. Daher gedenken Roma und Sinti am 2. August ihren im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Vorfahren und Angehörigen.

In Göttingen findet die Gedenkveranstaltung des Roma Center e.V. wieder im Foyer des Neuen Rathauses statt. Gezeigt wird die Ausstellung „Ohh Porajmos“ mit Bildern und Texten des Sinti-Künstlers Boris Weinrich zum Porajmos, wie Sinti und Roma den Holocaust an ihren Menschen nennen.

Der Historiker Dr. Rainer Driver spricht über das Konzept zum Gedenken an Roma und Sinti in Göttingen, das er für die Stadt Göttingen ausarbeitet.

Die Autorin und Theatermacherin Luise Rist (boat people projekt) liest aus dem Manuskript ihres neuen Buchs „Manouche“.